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Gänsehaut bei steifer Brise im Morgenrot

April 2020

Es war sehr früh. Und kalt. In aller Herrgottsfrühe sattelte Daniel sein Equipment aufs Rad und holte die Sängerin Ute Engelke zuhause ab. Und dann ging’s ab an den Maschsee, der noch still ruhte, wo aber die Sonne schon herrlich am Horizont stand und über die Dächer schien.

Imageaufnahmen für den neuen Internetauftritt sollten entstehen, aber auch neue Pressefotos und sonstige Portraits. Dafür stieg Ute trotz der Aprilkälte in ihr fast rückenfreies Konzertkleid und wärmte sich innerlich mit Qi Gong und Gesang, äußerlich mit immer mal wieder Warmhüpfen und zwischendurch einer dicken, kuscheligen Kleidungsschicht.

Eine Herausforderung war eindeutig der Wind, der Utes Lockpracht zwar herrlich in Szene blies, manches Mal aber doch etwas vorwitzig verspielte.

Als es dann endlich wärmer wurde und die Sonne höher am Himmel stand, zogen die beiden (auch zum Aufwärmen) ins Studio weiter, wo noch weitere Portraits entstanden.

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